Anwendungsbedingungen und rechtliche Hinweise


Bitte lesen Sie die nachfolgenden, wichtigen Hinweise unbedingt sorgfältig durch.

Nur für Informationszwecke


Die zum Abruf bereit gehaltenen und angezeigten Börsen- und Wirtschaftsinformationen, Kurse, Indices, Preise, Nachrichten und allgemeine Marktdaten dienen ausschließlich zur Information der Besucher und stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar.
Die auf unserer Website enthaltenen Informationen richten sich nicht an spezifische Personen und sind nicht für den kommerziellen Gebrauch bestimmt; sie sind generell für die an F&V interessierte Leserschaft gerichtet. Wenn Sie mit den Bedingungen nicht einverstanden sind, unterlassen Sie den Zugriff auf die F&V-Website und deren Seite.

Kauf von Investmentfonds


Allgemeines:
Alleinverbindliche Grundlage für den Kauf von Investmentanteilen ist der jeweils gültige Verkaufsprospekt mit den Vertragsbedingungen in Verbindung mit dem jeweils letzten Rechenschafts- oder Halbjahresbericht des entsprechenden Fonds. Diese Unterlagen erhalten Sie bei der jeweiligen Kapitalanlagegesellschaft oder bei F&V.

 

Anmerkungen

Alle angegebenen Performancezahlen sind ohne Berücksichtigung der Emissionsgebühren und bei Wiederanlage sämtlicher Ausschüttungen berechnet.

Die Performance der Vergangenheit ist keine Garantie für die zukünftige Entwicklung.

Wechselkursschwankungen  können die Werte der ausländischen Investitionen beeinflussen. Kapitalmärkte in Schwellenländern können risikoreicher sein als die von Industrieländern.

Die Preise der Anteile und deren Erträge können sowohl steigen als auch fallen. Unter Umständen erhalten Sie nicht den ursprünglich investierten Betrag zurück. Kaufanträge für Fondsanteile werden nur auf der Grundlage des jeweiligen Emissionsprospektes angenommen, die die mit diesem Investment verbundenen Risiken ausführlich darstellt und dem auch die aktuellen Rechenschaftsberichte des Fonds beigefügt sind.

 

Risikohinweis Investmentfonds

Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse. Der Wert der Fondsanteile und die Höhe der Ausschüttungen können sowohl sinken als auch steigen und müssen nicht mehr den Wert des ursprünglich investierten Kapitals erreichen.

 
 

Risiken von Fondsanlagen

Welche Entscheidungen Anleger treffen, hängt von einer ganzen Reihe von Faktoren ab. Hohen Stellenwert hat besonders die Frage, wie viel "Risiko" der Anleger mit seinem Geld einzugehen bereit sind.

Risiko bedeutet, wie wahrscheinlich es ist, dass sein Investment im Laufe der Zeit an Wert verlieren könnte. Bankguthaben haben ein geringes, Anleihen ein niedriges bis mittleres Risiko. Aktien sind im oberen Bereich der Risikoskala angesiedelt, da kurzfristige Auf- und Abwärtsbewegungen zum Wesen des Aktienmarkts gehören.    

Warum sind Geldanlagen eigentlich mit einem Risiko verbunden?


Bei Unternehmensanleihen besteht das Risiko darin, dass ein Unternehmen die von seinen Gläubigern gewährten Kredite womöglich nicht zurückzahlen kann (Zahlungsausfall). Verringern lässt sich dieses Risiko, indem der Anleger in einen Rentenfonds investiert. Dessen Fondsmanager wählt eine größere Zahl von Anleihen aus, sodass die Abhängigkeit von jedem einzelnen Papier sinkt.

Aktienkurse können aus verschiedenen Gründen steigen oder fallen. Eine Rolle spielen beispielsweise die Geschäftsergebnisse des betreffenden Unternehmens, das Marktumfeld und die Einschätzungen der Anleger.

Wer sein Geld im Ausland anlegt, geht ein zusätzliches Risiko ein: das Währungsrisiko. Der Euro kann gegenüber anderen Währungen schwanken, mit entsprechenden Auswirkungen auf den Wert des Investments. Wie bei Anleihen bietet auch bei Aktien die Fondsanlage den Vorteil, dass das Risiko niedriger ist als beim Kauf von Papieren eines einzelnen Unternehmens.

Ein höheres Risiko birgt die Chance auf eine höhere Rendite


Anleger, die ihr Geld bisher aufs Sparkonto eingezahlt haben, können sich häufig nur schwer an die Vorstellung gewöhnen, bei der Geldanlage ein Risiko einzugehen. Millionen von Menschen haben dies jedoch akzeptiert, und zwar aus einem einfachen Grund: Je höher die Risikobereitschaft, desto größer ist der mögliche längerfristige Anlageerfolg (Rendite).

Obgleich Anlageformen mit spekulativerem Charakter auf lange Sicht höhere Renditen erzielt haben als Bankeinlagen, gilt es zu beachten, dass die Wertentwicklung der Vergangenheit keine Garantie für künftige Erträge darstellt.

Der Wert einer Anlage kann steigen, aber auch fallen und überdies von Wechselkursschwankungen beeinflusst werden. Infolgedessen ist die Rückzahlung des ursprünglich investierten Betrages nicht gesichert.

Wenn Anleger bei bestimmten Formen der Geldanlage kein gutes Gefühl haben, sollten sie darauf vielleicht besser verzichten. Wichtig ist in allererster Linie, dass ihre Investments zu ihnen und ihren persönlichen Umständen passen und dass auch ihr "Bauch" ja sagt. Manche Anleger investieren zunächst nur einen kleinen Teil ihres Geldes in Anleihen und Aktien, bis ihnen die neuen Anlageformen vertrauter geworden sind.